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Kanton Basel-Landschaft - Himmlische Stätten in weltlichen Bahnen

Basel-Landschaft ist ein weiterer Schweizer Halbkanton. Er liegt im Nordwesten des Landes und sein Hauptort heißt Liestal. Auf früheren Karten gehörten die Gebiete Basel-Stadt und Basel-Landschaft noch zusammen. Anno 1833 erfolgte die Spaltung in zwei eigenständige Kantone. Viel Sehenswertes verspricht ein Besuch im Kanton Basel-Landschaft!

Der Planetenweg Laufen-Liesberg ist allemal einen Spaziergang im Kanton Basel Landschaft wert! So kann man die Entfernungen zwischen den Planeten unseres Sonnensystems erlaufen. Auf Wanderlänge geschrumpft beträgt die Strecke rund 14 Kilometer. Mehrere Stunden kann die ganze Reise durch das Weltall auf der Erde in der schönen Baseler Land dauern. Wem das nicht sternenreich genug ist, der mag in der Sternwarte in Binnigen vorbeischauen.

 

Der Ort hält außerdem ein wahres Juwel für Autoliebhaber bereit: Freunde der schnellen Flitzer schweben in der Monteverdi Car Collection im siebten Himmel. Diese Sammlung von Autos und Modellen der Schweizer Nobelautomarke ist weltweit die größte ihrer Art. Zu sehen gibt es 70 Originale und 1100 Miniaturen, eine Zeitreise durch die Geschichte dieses Sportwagens.


Wechselspiel der Emotionen im Kanton Basel-Landschaft


Das romantische Schloss Bottmingen steht inmitten eines Weihers, nur über eine Brücke kann man ins Gebäude gelangen. Heute bewohnen es nicht mehr Adlige, sondern Gäste und Personal bevölkern es. Ein Restaurant lädt zum opulenten Mahl in ungewöhnlicher Atmosphäre ein. In der Advents- und Weihnachtszeit ist das Schloss besonders schön dekoriert und mit Lichtern geschmückt.


Was mit einer privaten kleinen Sammlung beginnt, endet oftmals mit einem Museum, da ansonsten der Platz fehlt, um all die Kostbarkeiten unterzubringen. In Münchenstein steht ein solches Museum. Die Sammlung begann im Jahre 1981 mit einem Frosch aus Zinn, heute sind es über zehntausend Frösche. Die Ausstellungsstücke sind Figuren aus allen erdenklichen Materialien, aber auch Gegenstände, die mit den grünen Amphibien verziert sind. Wem das zu niedlich ist, der ist vielleicht im düster anmutenden Henkermuseum besser aufgehoben.

 

In Sissach stellt das skurrile Museum auf mehreren Etagen Folter- und Fesselinstrumente aus vergangener Zeit aus. Darunter befindet sich das Original der ersten Guillotine von Erfinder und Namensgeber Dr. Guillotin. Bildmaterial und Informationen zu Geschichte und damaliger Rechtslage machen den Besuch des Spezialmuseums zu einem schaurig-schönen Erlebnis.

 

 

 

 

 
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