Müller Thurgau Wein

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Müller Thurgau die Schweiz Deutsche Weinrebe

Müller – Thurgau Rebe

Die Weißweinrebe ist nach dem Professor Müller aus Tägerwillen im Kanton Thurgau, der im Jahre 1882 in Geisenheim im Rheingau den Riesling und den Gutedel gekreuzt hat, benannt.

Die Reife der Rebe erfolgt früh. Sie liefert hohe Erträge, die Mostgewichte schwanken zwischen 60 bis 80 Grad Oechsle. Der Säuregehalt liegt im mittleren Bereich zwischen 7 – 8 Gramm pro Liter.

Der Müller-Thurgau liefert harmonische, weiche Weine mit einem schönen nicht zu intensiven Muskatton. Damit das typische Bukett mit zunehmender Reife nicht verloren geht, sollte der Müller-Thurgau jung getrunken werden.

In der Schweiz ist auch die Bezeichnung Riesling und Silvaner zugelassen, obwohl DNA-Analysen das Fehlen des Silvanererbguts nachgewiesen haben.